
MAC-Adress-Generator
Zufällige MAC-Adressen für Tests und Entwicklung erzeugen.
Lokale IPv6-ULA-Adressen nach RFC 4193 für Ihr internes Netz erzeugen.
Dieses Tool nutzt die von der IETF vorgeschlagene Methode: aktueller Zeitstempel plus MAC-Adresse, per SHA1 gehasht — die niedrigsten 40 Bit ergeben Ihre zufällige ULA gemäß RFC 4193.
Gültige MAC-Adresse eingeben, um eine ULA zu erzeugen.
Die Generierung folgt dem von der IETF empfohlenen Verfahren: Zeitstempel plus MAC-Adresse, per SHA1 gehasht, für statistisch eindeutige Präfixe.
ULA-Adressen sind ausschließlich für lokale Kommunikation gedacht und im öffentlichen Internet nicht routbar — ähnlich privaten IPv4-Bereichen.
Jede generierte ULA liefert ein /48-Präfix mit bis zu 65.536 möglichen /64-Teilnetzen für Ihr internes Netzwerk.
Die gesamte Berechnung läuft lokal im Browser. Keine MAC-Adressen oder generierten Präfixe werden übertragen oder gespeichert.
Eindeutige lokale Adressen (ULA) sind private IPv6-Adressen für Ihre Organisation oder Ihr Heimnetzwerk — vergleichbar mit privaten IPv4-Adressen wie 192.168.x.x. ULAs beginnen immer mit „fd", gefolgt von einem zufällig generierten 40-Bit-Global-ID zur Sicherstellung der Eindeutigkeit.
ULA-Adressen haben das Format fdxx:xxxx:xxxx::/48, wobei die x-Stellen zufällig generiert werden. Das /48-Präfix ermöglicht bis zu 65.536 Teilnetze (/64) in Ihrem Netzwerk.
Vorteile der Verwendung von ULA:
ULA-Adressen bieten stabiles internes Adressieren, das sich nicht ändert, wenn Ihr ISP wechselt, sodass Ihr internes Netzwerk unabhängig von der externen Verbindung konsistent funktioniert.
Nein. ULA-Adressen sind nur für lokale Kommunikation bestimmt und im öffentlichen Internet nicht routbar. Sie funktionieren ähnlich wie private IPv4-Adressen (z. B. 192.168.x.x oder 10.x.x.x).
GUAs sind global routbar und werden von Ihrem ISP oder einer Registry zugewiesen, während ULAs selbst zugewiesen werden, immer mit „fd" beginnen und nur für internen Gebrauch bestimmt sind.
RFC 4193 empfiehlt diesen Ansatz, um statistische Eindeutigkeit zu gewährleisten, auch wenn Netzwerke zusammengeführt werden. Die Kombination aus Zeitstempel und MAC-Adresse macht Kollisionen nach dem Hashen äußerst unwahrscheinlich.
Technisch können Sie jedes Präfix mit „fd" verwenden, RFC 4193 empfiehlt jedoch den Generierungsalgorithmus, um globale Eindeutigkeit zu gewährleisten, falls Netzwerke verbunden werden.
Nein, Sie sollten ein ULA-Präfix einmal generieren und es konsistent für Ihr Netzwerk verwenden. Generieren Sie nur dann ein neues, wenn Sie eine Kollision mit einem anderen Netzwerk vermuten, mit dem Sie sich verbinden müssen.

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